Lightning Corp.

Die Lightning Corporation wurde als Unternehmung zur Wahrung der Interessen der weltweiten Elektrizätserzeuger und -hersteller gegründet.
Offizielles Primärziel des Unternehmens ist es, alternative Energiequellen zu erforschen und den teilnehmenden Unternehmen nutzbar zu machen. Ebenso soll es den gezielten Ausbau der bestehenden Elektrizitätsinfrastrukturen koordinieren und die bestmögliche Versorgung der Verbraucher sicherstellen. Ebenso ist die Lightning Corp. für neue Entwicklungen bzw. den Technologietransfer zwischen den Unternehmen der Elektroindustrie zur Optimierung der Energieausnutzung verantwortlich.
Kritiker sehen in der Lightning Corp. den Versuch der Elektroindustrie, den bisherigen Platz der OPEC in der Weltwirtschaft einzunehmen. So dürfen beispielsweise seit der Gründung der Lightning Crop. moderne Kraftwerke oder Elektromotoren nur noch mit der Zustimmung der Lightning Corp. hergestellt bzw. genutzt werden.
Zur Umsetzung ihrer Interessen bzw. zum Schutz ihrer Einrichtungen nahm die Lightning Corp., ähnlich der OIF Ltd., diverse Sicherheitsfirmen und Einzelpersonen unter Vertrag, welche vormals in diversen Krisengebieten beschäftigt waren.
Der Mitarbeiter brood der Lightning Corporation stellte uns dieses Informationsvideo zur Verfügung:
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11.03.2010 schranzkopp
Die Unmenschlichkeit des Öls
Wieso Öl jedem von uns schadet.
Es ist noch gar nicht so lange her, da zahlte man noch 2 Euro für einen Liter Benzin. Damals schien die Welt noch in Ordnung zu sein, Öl gab es im Überfluss, man kam leicht heran und jeder konnte es sich leisten.
Diese Zeiten sind jetzt vorbei, seit die OIF bekanntgeben musste, dass die Ölvorräte fast erschöpft sind und man nur noch mit großem Aufwand Öl fördern könne. Der Ölpreis stieg daraufhin ins Unermessliche.
Die plötzliche Entwicklung in Bezug auf das Öl und mangelnde Weitsicht seitens der Industriebosse führte dazu dass viele Unternehmen Insolvenz anmelden und Angestellte entlassen müssen, um ihr Überleben zu sichern. Ein prominentes Beispiel ist die PASF, ein traditionsreicher Chemiekonzern und Global Player. Nur durch Massenentlassungen im Bereich Kunst- und Kraftstoffproduktion konnte ein völliger Bankrott verhindert werden. Ein Konzernsprecher gab zwar bekannt man arbeite an zukunftsfähigen Kraft- und Kunststoffen, die ölunabhängig sind, bis diese jedoch massentauglich seien und die Produktion aufgenommen werden könne werden noch einige Monate bis Jahre vergehen.
Allein die PASF entließ in den letzten Monat rund 40.000 Angestellte. Beim Autobauer Prosche wurden weitere 20.000 Arbeiter entlassen, die Fahrzeuge der Nobelmarke verbrauchten zu viel Sprit, so dass keiner mehr einen Prosche fahren wollte. Die Liste der Unternehmen die Angestellte entlassen müssen ließe sich noch lange fortsetzen. Fast jeder Betrieb sieht sich gezwungen Kündigungen auszusprechen. Freie Arbeitsplätze sind rar. Nur noch die besten der Besten schaffen es einen der wenigen freien Jobs zu bekommen. Gute Prognosen gibt es lediglich in der Elektrotechnik, bei Anbietern im Bereich alternative Energien und der Forschung.
Auch die Glücklichen, die ihren Job behalten können haben kein leichtes Schicksal. Viele Angestellte kauften in den vergangen Jahren Häuser außerhalb der Städte. Pendeln war Alltag. Mittlerweile ist Pendeln eine Qual. Im eigenen Auto und auch in Fahrgemeinschaften ist es unbezahlbar, die Busse und Bahnen des Nahverkehrs sind zu allen Zeiten überfüllt und selbst hier sind die Preise so hoch wie nie zuvor. So sehen sich viele Menschen gezwungen auf den Parkplätzen vor ihren Firmen zu kampieren. Diese neuen Zeltstädte bieten natürlich wenig Komfort und Sicherheit. Immer wieder kommt es zu Vorfällen bei denen Zelte aufgeschlitzt und die Habseligkeiten des Zeltbesitzers gestohlen werden.
Die steigende Arbeitslosigkeit treibt immer mehr Menschen in die Kriminalität. Gefängnisse sind überfüllt und Planungen zur Einführung der elektronischen Fußfessel nehmen sehr konkrete Gestalt an.
Aber was passiert mit all den Arbeitslosen, die nicht in die Kriminalität gehen wollen? Die Bundesregierung ist zwar bemüht allen, die ihren Job verloren haben die nötige Hilfe anzubieten, aber ein Regierungssprecher kündigte an, dass die sozialen Sicherungen so wie sie aktuell praktiziert werden nicht zukunftsfähig sind. Anhand einer Arbeitslosenquote von rund 37% allein im noch wirtschaftlich starken Deutschland sind umfangreiche soziale Maßnahmen finanziell für keinen Staat tragbar. Insbesondere in Anbetracht der weiterhin stark sinkenden Steuereinnahmen.
Experten gehen davon aus, dass in Kürze Lebensmittelmarken statt Arbeitslosengeld ausgegeben werden. Keine guten Aussichten für die Millionen Arbeitslosen in Deutschland und Europa. Einige Ideen gehen sogar noch weiter. Immer mehr Bürger sprechen sich für eine Reform der Wehrpflicht aus. Man könne doch alle Arbeitslosen in die Armee stecken, schlagen auch immer mehr Politiker vor. So könne man die Kosten für Unterbringung und Verpflegung auf ein Minimum reduzieren. Zudem habe man eine ausreichend große Armee, die auch mit den Krisen der nächsten Jahre zurechtkommen könne.
Eine schlagkräftige Armee könnte in der Tat von Nöten sein, wenn sich die aktuelle weltpolitische Lage nicht bald entspannt. Im Kampf um das Öl wird mit harten Bandagen gekämpft. Längst ist Öl keine Sache der einzelnen Unternehmen mehr. Öl ist eine Staatsangelegenheit. Insbesondere ölhungrige Staaten wie China scheinen nicht davor zurück zu schrecken sich mit allen Mitteln Öl zu sichern. Dies schließt Krieg definitiv mit ein. Schon jetzt toben erbitterte Kämpfe um jeden Liter Öl. Tanklastzüge und Güterzüge mit Tankwagen werden schwer bewacht aus Angst vor Überfällen. Es kommt trotzdem ständig zu Übergriffen. Im Schnitt sterben für 100 Barrel Öl 5 Personen. Das ist ein hoher Preis, den man bereit ist zu zahlen. Es scheint ganz so, als ob ein Leben kaum noch einen Wert hat. Viele Arbeitslose suchen ihr Glück bei Unternehmen wie der OIF. Diese stellt Söldner an, um ihre Interessen weltweit zu schützen. Trotz hoher Verluste finden sich mehr als genug Freiwillige, die bereit sind für ein paar Dollar ihr Leben zu riskieren.
Wenn Öl die Zukunft ist, wie uns die OIF weismachen will, dann wird diese Zukunft wohl sehr dunkel. Der Preis, den wir für Öl bezahlen ist wesentlicher höher als der in Euro. Es ist an der Zeit zu handeln. Es gilt einen zukunftsfähigeren Treibstoff für unser Leben zu finden als Öl. Und das bevor die Welt endgültig am Abgrund steht. Und der ist nicht mehr weit weg.
Sind Sie in den letzten Tagen einmal durch unsere Straßen gelaufen? Mit Sicherheit werden auch Sie einen gesehen haben. Einen Toten. Der Kältetod hat in diesen Tagen Herzinfarkte und dergleichen als Todesursache Nummer eins abgelöst. Und der andauernde Winter tut sein Übriges. Aber warum ist das so? Selbst in vergangenen, härteren Wintern hatte man keine so hohen Zahlen an Kältetoten zu beklagen.
Der Grund ist in der anhaltenden Wirtschaftskrise zu finden. Die Ursache der Krise ist auch der Grund für die Kälte. Der hohe Ölpreis. Eine unglückliche Verkettung der Umstände führte zu eine Potenzierung des Ausmaßes. Aber fangen wir vorne an. Im Spätsommer 2009 beschließt die OPAC die Ölfördermengen drastisch zu drosseln. Die Wirtschaftskrise, die die Existenezen vieler Menschen bereits zerstört hatte nimmt ungeahnte Ausmaße an. Diese verschlimmern sich noch, als bekannt wird, dass die Ergiebigkeit eines Großteils der Ölquellen drastisch abgesunken ist. Der Ölpreis steigt in ungeahnte Höhen. Öl wird zum wertvollsten Rohstoff der Erde und zur Wertanlage.
Viele Firmen, vor allem kleine und mittelständische Betriebe, melden Konkurs an und verschwinden vom Markt. Dies führte zu einer dramatisch ansteigenden Zahl von Arbeitslosen, die die europäischen Staaten zwang Sozialunterstützungen drastisch zu kürzen und auf ein absolutes Minimum zu reduzieren.
Zusätzlich findet eine wahre Völkerwanderung statt. Angestellte ziehen vom Land in die Stadt, in die Nähe ihrer Arbeitgeber. Wohnraum ist rar und teuer. Aber immernoch billiger als der tägliche Weg zur Arbeit mit dem Auto, Bus oder Bahn. Für die meisten Arbeitslosen und geringverdienenden Arbeiter wird eine Wohnung in der Stadt unbezahlbar.
Wer noch Arbeit hat schlägt ein Zelt vor seiner Firma auf. Wer keine hat schlägt es unter einer Brücke auf.
Dann kommt der Winter. Öl bleibt Mangelware. Auch Gas ist rar und teuer. Wohnungen werden nur noch auf eine minimale Grundtemperatur geheizt. Das Stromnetz bricht regelmäßig zusammen, aufgrund der vielen elektrischen Heizöfen. Zwar wird täglich mit Hochdruck an einer Verbesserung der Stromversorgung gearbeitet, aber die Versäumnisse aus der Ölzeit sind zu groß, um sie jetzt innerhalb kürzester Zeit aufzuholen. Zu lange hat die OIF versucht uns vorzugaukeln, dass es genug Öl gebe, um damit auch in der Zukunft heizen zu können. So waren nur wenige Bürger bereit die Angebote der Lightning Corp. anzunehmen, die eine preisgünstige Umrüstung auf elektrische Heizungen möglich macht. Mittlerweile kann man sich bei der Lightning Corp. vor lauter Anfragen nach Umrüstungen auf Elektroheizung kaum noch retten.
Wer nicht die Möglichkeiten für eine Umrüstung hat friert. Besonders hart trifft es Zeltbewohner. Ihre Zelte isolieren kaum und auch Heizmöglichkeiten gibt es kaum. Regelmäßig werden Patienten in Krankenhäuser eingeliefert, die beim Versuch in ihrem Zelt Feuer zu machen schwere Verbrennungen davontragen oder unter Rauchvergiftungen leiden. Einige sterben auch an Kohlenmonoxidvergiftungen.
Sie stapeln sich in den Leichenhallen neben all denen, die erfroren sind. Wintertaugliche Schlafsäcke sind Mangelware. In den zelten tut man gegen die Kälte was man kann, doch nicht immer mit Erfolg. Durch die rasante Inflation sind die Lebensmittelpreise enorm gestiegen. Für viele Bürger ein Grund zur Zwangsdiät. Leider nicht nur für die, die es nötig haben, sondern auch und vor allem für die, die dringend Energie brauchen. Kranke, Alte, Arbeiter. Viele Zeltbewohner können mit der wenigen Nahrung, die sie zu sich nehmen die Energie nicht mehr aufbringen um sich warmzuhalten. Sie erfrieren nachts.
In fast allen größeren Städten sind mehr als 100 Erfrierungsopfer in einer Nacht mittlerweile trauriger Alltag.
Und als wäre das nicht genug hält die Kälte weiter an und erhöht die Zahl der Opfer dieser Ölkrise Tag für Tag. Aktuellen Schätzungen zufolge sind in den vergangenen Wochen mehr als 5 Millionen Menschen in Europa erfroren.
Die Regierungen der europäischen Länder machen der OIF Ltd. schwere Vorwürfe. Es sei unverantwortlich, dass die OIF uns in den vergangenen Jahre nicht informiert habe, was die Zukunftsaussichten für Öl angehe. So ein Sprecher der Europäischen Union. Wäre man rechtzeitig informiert gewesen hätte die Katastrophe verhindert werden können. Experten sind sich einig, dass Die Lightning Corp. in der Lage gewesen wäre binnen weniger Jahre eine ausreichende Infrakstruktur zur Verfügung zu stellen, so dass alle Haushalte mit elektrisch betriebenen Heizungen hätten heizen können. Dies bestätigt uns auch ein Sprecher der Lightning Corp. Weiterhin sagte er, dass man von der Zusammenarbeit mit der OIF enttäuscht sei. Man hätte ein offeneres und ehrlicheres Verhalten erwartet.
Auch an der Börse zeigte sich, was die Menschen von der OIF halten. Trotz steigender Gewinne durch die hohen Ölpreise verlor die OIF Aktie deutlich an Wert. Es scheint so, als ob nur noch wenige Menschen daran glauben, dass Öl tatsächlich die Zukunft ist.
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03.03.2010 schranzkopp
Bahn beschließt Elektrifizierung sämtlicher Nebenstrecken
Berlin (sk) Die Deutsche Eisenbahn AG gab heute bekannt, dass man sämtliche Nebenstrecken schnellstmöglich mit Oberleitungen versehen wolle. Noch bis vor wenigen Monaten wurde diese Strecken von Dieseltriebwagen bedient. Durch den Anstieg der Ölpreise konnten diese Strecken jedoch nicht mehr mit angemessenem finanziellen Aufwand betrieben werden. So kam es zu fast schon nostalgisch anmutendenen Szenen, als die Bahn ihre letzten verbliebenen Dampflokomotiven reaktivierte. Selbst Museumsstücke wurden in aller Eile aufgearbeitet, um dem steigenden Fahrgastaufkommen gerecht zu werden. Dennoch reicht die aktuelle Dampfflotte längst nicht aus, um alle Strecken, die nicht mit Elektroloks bedient werden, voll zu versorgen. Ein Neubau von Dampflokomotiven kommt sowohl aus Kosten-, Zeit- und Zukunftstauglichkeitsgründen nicht in Frage, denn auch die Kohlepreise steigen im Moment rapide.
Stattdessen wurden größere Mengen an neuen, technologisch fortschrittlichen Elektroloks und Triebwagenzüge bestellt. Die Bahn hofft bis 2011 wieder Züge einsetzen zu können, die nicht vollkommen überbelegt sind.
Die Zukunft ist Strom, sagte ein Bahnsprecher.
Ein weiterer Teil der aktuellen Bemühungen ist die Ausstattung aller Nebenstrecken mit Oberleitungen. Der Einsatz von Dampfloks könne lediglich ein zeitweiser Ersatz für moderne Eletkrotriebfahrzeuge sein sagte ein Bahnsprecher.
Unterstützt wird die Bahn bei der Elektrifizierung von der Lightning Corporation. Diese kündigte an, man werde der Bahn alle nötigen Mittel zur Verfügung stellen, um einen flächendeckenden Einsatz von Elektroloks im gesamten europäischen Raum möglich zu machen. Experten gehen davon aus, dass die Lightning Corporation sich durch diese Aktion wichtige Mitspracherechte bei der Konzernleitung der Bahn sichern konnte.
Ein Sprecher der OIF Ltd. zeigt sich bestürzt. Er sei geschockt, dass die Bahn einen solchen Schritt gewagt habe, wo doch Öl die Zukunft sei und in Kürze der Benzinpreis wieder auf ein normales Niveau sinken werde.
Wo sich dieses Niveau genau befindet ließ er offen. Experten gehen davon aus, dass die OIF Ltd. zwar an neuen Energiegewinnungsmethoden arbeite, die Lightning Corporation ihnen jedoch weit voraus sei, da diese von vornherein auf die zukunftstauglichere Energieform gesetzt habe.
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28.02.2010 schranzkopp
OIF Ltd. gibt zu Verbindungen mit terroristischen Netzwerken einzugehen
Dubai/ Kabul (sk) In einer aktuellen Äußerung über die Behandlung von Gefangenen in gewaltsamen Konflikten deuteten gut unterrichtete Quelen aus OIF Ltd. an, dass ihre Firma Verbindungen zu arabischen Terroristen habe, die man als Vorbild für Nukleare Sprenggürtel nutze. Die Informanten teilten unserer Agentur mit:
"Die OIF wird alle Betriebsangehörigen mit Thermonuklearen Sprengbaugürteln ähnlich Typ Mk-54 SADM versehen. Getreu unserer Arabischen Vorbilder tragen wir sie um den Bauch.
Im Falle einer Gefangennahme kann der Vorstand oder ein Bevollmächtigter des Vorstand diesen Bauchthermonuklearen Sprengsatz per Funk zünden und löscht so die Lightning Heuchler aus!"
Terrorismusexperten gehen davon aus, dass die OIF in dieser Angelegenheit vom Terrornetzwerk El Quodda unterstützt wird. Ihr Führer Ochsachma bin Shoppen wird seit mehreren Jahren gesucht und wird derzeit in Afghanistan vermutet. Das El Quodda Netzwerk wird für eine Vielzahl unterschiedlicher Selbstmordanschläge in den vergangenen Jahren verantwortlich gemacht. Bis zum jetzigen Zeitpunkt war unklar, woher Bin Shoppen die finanziellen Mittel für seine Aktionen nahm. Auch hierzu ließen uns unsere Informaten bisher streng geheime Dokumente zukommen. Diese deckten auf, dass die Geldgeber für die Bombengürtel wohl in der Automobilindustrie zu finden sind. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass auch die OIF selbst das El Quodda Netzwerk finanziell unterstützt und im Gegenzug Technologien für Bombengürtel und Mitarbeiterschulungen in Terrorcamps des Netzwerkes erhält.
Desweiteren scheint die OIF Ltd. nicht davor zurückzuschrecken auch Kinder für ihre Machenschaften zu missbrauchen. Die geht aus den kürzlich aufgetauchten Geheimdokumenten hervor.
"Abschließend ein wichtiger Hinweis für Endkunden mit Kindern unter 3 Jahren.
ADM Geräte sind für Kinder unter 3 Jahren Pädagogisch besonders Sinnvoll!"
Führende Politiker zeigten sich entrüstet hinsichtlich der aktuellen Erkenntnisse und forderten die OIF Ltd. auf die Zusammenarbeit mit den Terroristen sofort einzustellen. Einzelne Stimmen forderten sogar einen Boykott der OIF Produkte und eine weitere Ausrichtung auf ölfreie Energiegewinnung. Hierbei wurde auf die Fortschritte der Lightning Corp. hingewiesen, die laut der Wirtschaftsministerkonferenz Beispielloses leiste, um die Welt von fossiler Energie unabhängig zu machen.
Der Vorstandsvorsitzende der Lightning Corp. D.J. Jackass gab bekannt, er werde alles in seiner Macht stehende tun, um die verräterischen Aktivitäten der OIF Ltd. zu unterbinden. Er kündigte eine enge Zusammenarbeit mit den militärischen Einheiten der europäischen und amerikanischen Nationen an, um Ochsachma bin Shoppen ausfindig zu machen und seiner gerechten Strafe zuzuführen.





